Fachkräfte haben weltweit mehr Möglichkeiten als je zuvor


Lange Zeit gab es für Arbeitnehmer, die als Fachkraft internationale Erfahrung suchten, vor allem die Option der internationalen Entsendung für ein oder zwei Jahre durch den Arbeitgeber. Einer neuen Studie der internationalen Personalberatung Hydrogen nach ändert sich dies jedoch. Nicht nur die Zahl der international Tätigen Fachkräfte hat sich deutlich erhöht, auch die Aufenthaltsdauer im Ausland steigt und viele entsandte Fachkräfte denken darüber die dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung für das Gastland zu beantragen.

Die Hydrogen Studie zeigt deutlich, wie sich auch das Selbstverständnis der weltweit Tätigen gewandelt hat und sich viele mittlerweile global heimisch fühlen. Hydrogen zitiert den Studienteilnehmer Chris Chan, einen Financial Services Professional aus Malaysia mit über 30 Jahren Arbeitserfahrung in Europa: „Ich habe eine Wohnung in London, eine in Deutschland und eine in Kuala Lumpur. Ich weiß nicht mehr wirklich wo ‚zu Hause‘ ist. Ich denke, ich bin ein Global Citizen geworden. Ich kann überall leben.“

Knapp die Hälfte der weltweit interviewten Fachkräfte äußern sich in der Studie ähnlich. Der Aussage zu Hause sei „anywhere in the world“, stimmten 52% zu. Die meisten bevorzugen dabei einen langfristigen Auslandsaufenthalt. Drei Viertel der Befragten, die umzugswillig sind, planen einen Aufenthalt von mindestens drei Jahren. Und auch die Mehrzahl derjenigen, die bereits im Ausland wohnen (63%), sind dort schon mehr als sechs Jahre.

Die Hydrogen Studie bietet noch weitere interessante Einblicke in die Welt der global tätigen Fachkräfte, wie zum Beispiel den gefragtesten Zielen und größten Barrieren auf dem Weg ins Ausland.

Ein Blick durch die Präsentation lohnt sich:

Global professionals on the move 2013 from Hydrogen_Group

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